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Besuch aus Fujian

Mitglieder der chinesischen Delegation besuchen Labor an der TH Bingen.

Am Montagmittag fuhr ein Bus mit 19 Chinesinnen und Chinesen an der TH Bingen vor. Sie gehören zur Leitung von Bildungseinrichtungen in der Provinz Fujian. An der TH Bingen wollten sie mehr zum Studium parallel zur Ausbildung oder zum Beruf erfahren. Daher erhielten sie Führungen durch die Labore.

Seit 30 Jahren hat die Provinz Fujian im Südosten von China eine Partnerschaft mit dem Land Rheinland-Pfalz. Vom 5. bis 17. Dezember ist eine Delegation in Deutschland zu Gast. Zu ihr gehören beispielsweise Präsidenten von Hochschulen oder Direktoren von Berufsfachschulen. Ihr Besuch, begleitet vom rheinland-pfälzischen Pädagogischen Landesinstitut, widmet sich daher dem technischen, dualen Studium. Am Montagmorgen steuerte die Gruppe zunächst das Industrie-Institut für Lehre und Weiterbildung in Mainz an, um mehr über die duale Erstausbildung zu lernen. Danach ging es weiter nach Bingen. Dort bekamen sie von TH-Präsident Professor Klaus Becker zunächst einen Überblick über die Hochschule. Anschließend stellte ihnen Professor Arno Zürbes den Studiengang Maschinenbau – Industrial Engineering vor. Dieser kann parallel zur Ausbildung oder zum Beruf absolviert werden. Die Studierenden lernen dabei nicht nur im Unternehmen oder in Vorlesungen, sondern auch in den Laboren an der Hochschule. Mitarbeiter Alexander Franke und Dekan Professor Christian Baier-Welt zeigten den Gästen das CIM-Labor für rechnergestützte Konstruktion sowie das Labor für Automatisierungstechnik. 



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