Für Klimaanpassung in die Schule

 

Vier Studentinnen des Studiengangs Klimaschutz und Klimaanpassung waren am 20. Mai 2022 wieder in Sachen Klimaanpassung an einer rheinland-pfälzischen Schule unterwegs. In kurzen, spannenden Vorträgen erklärten die Studentinnen den Schüler*innen der Oberstufe der Freien Waldorfschule in Neuwied die globalen und regionalen Folgen des Klimawandels, die Relevanz von Klimaanpassung sowie praktische Beispiele zur Umsetzung an der Schule.

In der anschließenden Fragerunde diskutierten die Schüler*innen mit den Studentinnen den Umgang mit dem Klimawandel. Dabei stand im Vordergrund, wie selbstwirksam die Schüler*innen bisher sind und in welchen Bereichen sie zukünftig aktiv werden können. Darüber hinaus wurde gemeinsam besprochen, wie eine gute Klimaanpassungsmaßnahme aufgebaut sein muss und wie an der Schule mehr für den Klimaschutz sensibilisiert werden kann.

Daraus ergab sich dann eine praktische Aufgabe, bei der sich die Schüler*innen in 3er Gruppen auf dem Schulhof über verschiedene Fragestellungen Gedanken machen konnten. Was macht die Schule beim Klimaschutz schon sehr gut? Was kann noch verbessert werden?

Gemeinsam trugen die Schüler*innen-Gruppen dann ihre Ergebnisse zusammen und beschlossen, eine eigene Klima-AG an der Schule zu gründen. Die Studierenden haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen und wurden eingeladen, wieder an der Waldorfschule zu referieren und die Klima-AG mit ihren Kenntnissen und praktischen Erfahrungen zu unterstützen. 

Foto (v. l.): Kule Völlmecke, Mari Külheim, Linnéa Wenig und Laura Degenhardt

 


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