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Hermann-Hoepke-Institut feierlich eröffnet

125 geladene Gäste,  darunter auch Vertreter der Landespolitik, Unternehmen, Bildung und der Forschung, folgten der Begrüßung des Hochschulpräsidenten Prof.  Klaus Becker.  „Das neue Institut  bündelt zukünftig  noch effizienter  die Forschungsarbeiten der Hochschule und schafft neue Synergien für die Bereiche Agrar, Energie und Umwelt “, so der Präsident der Hochschule.  Zuvor stellte Staatssekretär Prof. Salvatore Barbaro (Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur) die außerordentliche Bedeutung des Forschungszentrums für die Unternehmen in der Region heraus. Das Institut sei Partner des Mittelstandes der Region, eine besondere Schnittstelle für Wissenschaft und Praxis.
Ein gutes Beispiel dafür:  Das Abutilon-Projekt. In diesem Projekt werden disziplinär übergreifend,  neue, rein pflanzliche  Verbundwerksoffe für die Industrie entwickelt.  Die beiden Projektleiter Prof. Oliver Türk und Prof. Jan Petersen zeigten einen kurzen Einblick auf den Stand der Forschung und warfen einen kurzen Blick in die Zukunft als möglicher Partner der Autoindustrie.

Mit der Gründung des HHI legt die Technische Hochschule neue Grundsteine für weitere Erfolgsgeschichten aus Bingen, ganz in der Tradition Hoepkes, der 1897 das Rheinische Technikum gründete, aus dem die TH Bingen hervorging. Als modernen „Wissenschaftsmanager“ der seiner Zeit voraus war und neue Wege ging, charakterisierte Dr. Matthias Schmandt (Leiter des „Museum am Strom“ und des Kultur Referats) Hermann Hoepke als Gründervater. Ein Erbe, dem sich die TH Bingen verpflichtet fühlt und das im neuen Institut weiterleben wird.

Impressionen vom Festakt (YouTube)



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