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Minister Hoch zu Gast an der TH Bingen

Der Minister für Wissenschaft und Gesundheit, Clemens Hoch, hat die Technische Hochschule (TH) Bingen besucht. Gemeinsam mit Präsident Prof. Dr.-Ing. Klaus Becker und Prof. Dr. Antje Krause, die die Präsidentschaft ab Oktober inne hat, besichtigte er die Hochschule mit ihren Laboren und Werkstätten. „Klein und fein“, das bringt laut Wissenschaftsminister Clemens Hoch die TH Bingen auf einen Nenner. „Die Technische Hochschule nutzt ihre Stärken, um ihr klares Profil weiter konsequent auszubauen. So setzt sie den Fokus auf die MINT-Studiengänge, eine stark praxisorientierte Lehre und eine anwendungsbezogene Forschung. Damit ist sie hoch attraktiv für die einheimische Wirtschaft, was sich auch in den vielen engen Kooperationen deutlich ausdrückt“, so Hoch. „Man muss nicht immer ein Riese sein, um Erfolge feiern zu können.“

Schwerpunkt der gemeinsamen Gespräche war die zukünftige Profilierung der Hochschule. Präsident Becker betonte: „Wir freuen uns sehr über den frühen Besuch des Ministers in Bingen, denn das zeigt uns, dass wir als einzige reine MINT-Hochschule des Landes einen hohen Stellenwert haben. Das große Interesse an unseren Themen und die Unterstützung durch das Land bestätigt uns auf unserem Weg“. Hundert Prozent MINT werde die Hochschule auch zukünftig bleiben, betonte Prof. Krause. „Ich habe mir für meine Amtszeit inhaltlich die Schwerpunkte Biotechnologie, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Internationalisierung gesetzt.“ Der Minister diskutierte vor Ort auch mit Vertreterinnen und Vertretern der Fachbereiche, Gremien und der Studierendenschaft. Letzteren brannte vor allem das kommende Wintersemester unter den Nägeln. Minister Hoch versprach, zusätzlich zu dem bereits erfolgten Impfangebot an alle Studierenden in Rheinland-Pfalz auch den Impfbus zum Semesterstart an die Hochschule zu schicken. Denn ab der Erstsemesterbegrüßung am 4. Oktober werden die Lehrveranstaltungen wieder in Präsenz stattfinden und da gilt die sogenannte 3G-Regel: Studierende müssen entweder vollständig geimpft, genesen oder tagesaktuell getestet sein.

„Gerade wir als Technische Hochschule brauchen die praktische Arbeit in Laboren und Werkstätten vor Ort. Auch wenn wir in den vergangenen drei Semestern in vielen Bereichen digitale Alternativen gefunden haben, sind wir doch froh, dass wir unseren Studierenden diese Art der Wissensvermittlung im Wintersemester endlich wieder bieten können“, so TH-Präsident Prof. Dr. Klaus Becker.

Noch bis zum 15. September können sich Interessierte für alle Studiengänge mit Studienbeginn im Wintersemester 2021/22 an der TH Bingen bewerben.


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