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Rechts des Rheins rütteln die Züge stärker

Warum ist es am Rhein so laut? Diese Frage können die Anwohner der Mittelrhein-Bahnstrecken rechts und links des Flusses im Schlaf beantworten – oft genug wachen die meisten ja auf. Wie laut es tatsächlich ist, welche Erschütterungen hinzukommen und in welcher Wechselwirkung Lärm und Erschütterung stehen, untersuchen Wissenschaftler der TH Bingen.
Zu den Erkenntnissen der Binger Wissenschaftler gehört, dass die durch die Bahn erzeugten Erschütterungen tendenziell auf der rechten Rheinseite größer sind.
Der TH-Professor empfiehlt deshalb, die Bevölkerung bei der Suche nach Lösungen der Lärm- und Erschütterungsprobleme einzubinden. „Man muss die Bürger beteiligen, sie informieren, sie dort abholen, wo sie sind. Das würde schon zu einer Reduzierung der Belastung führen, ohne dass ein Zug weniger fährt.“
Anwohner der Rheinstrecken, die sich an den Messungen beteiligen möchten, können sich per E-Mail bei Professor Kunz melden: frieder.kunz[at]fh-bingen.de.

Das gesamte Interview mit Prof. Frieder Kunz finden Sie unter:
www.th-bingen.de/forschung/projekte-fallstudien/fallstudie/erschuetterungsmessung/

Kontakt:
Prof. Dr.-Ing Frieder Kunz
Tel. +49 6721 409 358
frieder.kunz[at]th-bingen.de


Lesen Sie hier: die gesamte Pressemitteilung zur Erschütterungsmessung

 

 



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