Bürkle Stiftung

Dr. Wolfgang und Anita Bürkle

Im Sinne der Stifterin Anita Bürkle und getreu des sozialen Engagements ihres Ehemannes Dr. Wolfgang Bürkle fühlt sich die Stiftung wichtigen sozialen Themen unserer Gesellschaft verpflichtet.

So fördert die Stiftung unter anderem Projekte in den Bereichen

  • der Erwachsenenbildung,
  • der Förderung von Kindern, Jugendlichen und Berufsausbildung
  • sowie der Förderung von Kunst, Kultur und Literatur.

Weitere Stiftungsschwerpunkte finden Sie hier

Logo: Bürkle Stiftung

Gesell­schaft­liches Engagement für die Region

Mit dem Bezug der Förderprojekte auf die Landkreise Birkenfeld, Bad Kreuznach und Mainz-Bingen engagiert sich die Stiftung für eine Stärkung der Region.

Dr. Wolfgang Bürkle verstarb am 18. August 2005 im Alter von 77 Jahren, die Stiftungsgründerin Anita Bürkle verstarb am 21. Mai 2010 im Alter von 81 Jahren. Hier erfahren Sie mehr über den Lebensweg und das gesellschaftliche Wirken des Ehepaares Dr. Wolfgang und Anita Bürkle.

Die Förder­maß­nahmen der Bürkle Stiftung

Bürkle Stipendien

Die Bürkle Stiftung vergibt ab 2018 jährlich zehn Stipendien an engagierte Studierende mit einem Regionalbezug zum Landkreis Bad Kreuznach, Birkenfeld oder Mainz-Bingen. Der Regionalbezug kann zum Beispiel über den Wohnsitz, sozialem Engagement oder die Verortung der Bachelor-/Master-Arbeit hergestellt werden. Das vorrangig förderwürdige Kriterium ist die Leistung im Studium. Bei gleichwertigen Studienleistungen können soziale Belange berücksichtigt werden.

Bürkle Preis

Die Stiftung vergibt jährlich einen Preis für jeweils eine herausragende Master-Abschlussarbeit des Fachbereichs 1 und des Fachbereichs 2 der Technischen Hochschule Bingen.

Grundsätzlich können alle Master-Abschlussarbeiten von Studierenden der Technischen Hochschule Bingen für den Bürkle Preis vorgeschlagen werden, die einen Regionalbezug zu den Landkreisen Bad Kreuznach, Birkenfeld oder Mainz-Bingen haben. Der Regionalbezug kann durch den Wohnsitz der Absolventin / des Absolventen oder mit dem Bezug der Masterarbeit auf die Region begründet sein.

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