Voraus­set­zungen

Der derzeit geplante Abschnitt der Zugangsvoraussetzungen aus der Prüfungsordnung lautet wie folgt (verbindlich ist stets die aktuell gültige Prüfungsordnung):

§ 3 Zugangsvoraussetzungen

(1) Die allgemeinen Zugangsvoraussetzungen nach § 65 HochSchG müssen erfüllt sein. Kriterien zum Versagen einer Einschreibung ergeben sich aus § 68 HochSchG.

(2) Zusätzlich zu Absatz (1) müssen die Studierenden in der Regel den Nachweis eines mit gutem Ergebnis (Note 2,5 oder ECTS-Grad B nach § 6 Abs. (9) oder besser) bestandenen Bachelor- oder Diplom-Abschlusses auf dem Gebiet der Elektrotechnik oder eines artverwandten Studiengangs mit starkem Elektrotechnikbezug und einem hinreichenden Anteil Elektrotechnikausbildung  an einer deutschen Hochschule oder eines gleichwertigen ausländischen Abschlusses erbringen.

(3) Liegt die Voraussetzung nach Absatz (2) hinsichtlich Note und ECTS-Grad nicht vor, so können im Einzelfall weitere für die Erlangung des Master-Abschlusses förderliche Aspekte (z.B. praktische fachbezogene Tätigkeit, Abschluss des Studiums in Regelstudienzeit, Fachschaftsarbeit, Auslandssemester) für die Zulassung berücksichtigt werden.

(4) Bei Studierenden, die ihren ersten Abschluss in einem nach Absatz (2) geeigneten Studiengang einer anderen Hochschule abgelegt haben, stellt der Prüfungsausschuss fest, ob die notwendigen Grundlagen vorhanden sind. Insbesondere hat der Prüfungsausschuss die Möglichkeit, die Zulassung unter der Auflage vorzusehen, dass innerhalb längstens eines Jahres bestimmte benotete Leistungsnachweise oder Prüfungsleistungen aus dem Bachelorstudiengang Elektrotechnik erbracht werden.

(5) Liegen bei der Zulassung zum Masterstudium keine 210 Leistungspunkte aus einem vorausgehenden Bachelorstudium vor und können keine Leistungen als äquivalent anerkannt werden, so müssen die fehlenden Leistungspunkte nachgeholt werden. Die nachzuholenden Module werden vom Prüfungsausschuss festgelegt.

(6) Zum Masterstudium kann vor dem Abschluss des Bachelorstudiengangs vorläufig zugelassen werden, wenn der Abgabetermin der Bachelorarbeit höchstens einen Monat nach Vorlesungsbeginn des ersten Master-Semesters liegt und alle anderen Module erfolgreich abgeschlossen sind. Über die Zulassung entscheidet der Prüfungsausschuss. Die Einschreibung erlischt, wenn die Zugangsvoraussetzungen nicht bis zum Ende des ersten Semesters nachgewiesen werden.

Zugangsvoraussetzungen für Studierende mit sechssemestrigem Bachelor-Abschluss mit 180 LP

An einigen Hochschulen sind sechssemestrige Bachelor Studiengänge, z.B. in Elektrotechnik mit 180 LP (früher 180 ECTS) anzutreffen.Als Voraussetzung für den Masterabschluss in Elektrotechnik sind jedoch mindestens 210 LP notwendig. Die fehlenden 30 LP müssen zusätzlich erbracht werden und zwar bis zum Beginn der Abschlussarbeit. Die Anerkennung dieser Leistungspunkte erfolgt durch den Prüfungsausschuss. Module, die bereits zur Erlangung des Bachelorabschlusses benötigt wurden, können nicht für die 30 zusätzlichen LP noch einmal verwendet werden. Die für diese 30 LP benutzen Module sind vorab schriftlich mit dem Prüfungsausschuss abzustimmen.

Bei Fragen zur Anerkennung
Prof. Dr.-Ing. Peter Plumhoff (Pl)
Fachbereich 2
Gebäude 3, Raum 103
T. +49 6721 409 426

Prüfungsausschuss und Vorpraktikum

Termine nach Vereinbarung
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