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Container um Container

Langsam schwindet der Sommer – und die Fernweh macht sich bemerkbar. Dazu passend: Die nächste Station ihrer Sommerreise führte zwölf Studierende der Prozesstechnik zu dem Logistik-Zentrum in Deutschland, dem Hamburger Hafen.

Eine Rundfahrt durch den Hamburger Hafen führte zwölf Studierende der TH Bingen vorbei an Kränen, Container-Terminals, Frachtschiffen und Bananen. Am drittgrößtem europäischen Seehafen laufen weltweite Warenströme zusammen. Wie 1.800 Ingenieurinnen und Ingenieure diese logistische Mammutaufgabe lösen, sahen sich die Studierenden zusammen mit Professor Christian Reichert bei einer Exkursion genauer an. Als größter Umschlagsplatz für Bananen in Deutschland gehen allein 77 Millionen Bananen wöchentlich durch den Hamburger Hafen. Über Satelliten- und Mobilfunktechnologie werden die Container in Echtzeit überwacht: Temperaturverlauf, relative Luftfeuchtigkeit oder die Sauerstoff- und CO2-Konzentration im Inneren. Mit zunehmend digitalisierten Prozessen entlang der Transportkette ist der Hamburger Hafen auch im internationalen Vergleich ganz vorne dabei. Für Professor Christian Reichert ist es gerade diese Kreativität im Umgang mit weltweit vernetzten Transport- und Warenketten, die er den Studierenden mitgeben möchte: „Als rohstoffarmes Land leben wir in Deutschland von der Kreativität und von der Innovationskraft unserer Ingenieure. Je breiter wir uns aufstellen, desto mehr werden wir zukünftig davon profitieren.“

Lesen Sie mehr zur Exkursion zum Hamburger Hafen.



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