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Die Hochschule dampft

Weißer Dampf ist auf dem Hof der TH Bingen zu sehen. 16 Kinder stehen mit Schutzbrillen um einen Luftballon und staunen. Am 1. Oktober ist die 30. Kinderhochschule der TH Bingen gestartet. Dabei konnten die Nachwuchsforscherinnen und -forscher unter anderem mit flüssigem Stickstoff experimentieren. Tolle Effekte konnten die Kinder zwischen acht und zwölf Jahren dabei beobachten: Eine in flüssigem Stickstoff gefrorene Rose zersprang in tausend Teile, der Luftballon, den sie eintauchten schrumpelte zusammen und dehnte sich anschließend wieder aus. Zum Schluss gab es noch selbstgemachtes Eis. Das Programm hatten Siglinde Krum und Ulrike Kanzler von der Hochschule angeboten.

Die Veranstaltung war nur eine von fünf im Programm der derzeitigen Kinderhochschule. In anderen Laboren konnten die Kinder mit Robotern experimentieren, das Internet aus der Lampe bestaunen, Limonade selbst herstellen oder mit der Sonne Energie erzeugen. Wer die Kinderhochschule in diesen Ferien verpasst, hat in den Osterferien wieder die Chance, sich anzumelden.


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