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Viele Frauen und Rekordzahlen im Wintersemester

Mit über 2.700 Studierenden hat die TH Bingen eine neue Rekordzahl im Wintersemester erreicht. Im Jahr 2018 haben sich insgesamt fast 800 Studierende an der TH Bingen eingeschrieben. Der Hochschulpakt stellt jedoch nur für etwa 540 von ihnen Mittel bereit, um den Ausbau der Studienplätze zu fördern. Denn nur die Studierenden, die in ihr erstes Studium starten, werden in diesem Förderpakt von Bund und Land berücksichtigt.

„Wir freuen uns, dass wir unsere Zahlen wieder steigern konnten und noch mehr Frauen an unserer MINT-Hochschule studieren“, sagte TH-Präsident Professor Klaus Becker bei der Erstsemesterbegrüßung. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Über 30 Prozent Frauen haben sich im Wintersemester in die Studiengänge der TH Bingen eingeschrieben. Im vergangenen Jahr waren es noch etwa 22 Prozent. Lisa Knörr zum Beispiel ist Erstsemester-Studentin in der Angewandten Bioinformatik. „Es gibt wenige Hochschulen in meiner Nähe, die Bioinformatik anbieten“, sagte sie. Auch für Carmen Lindlohr aus Remagen, die als Studentin der Agrarwirtschaft startete, war der Standort wichtig. „Ich habe mich aufgrund der Nähe zu meinem Heimatort und wegen des guten Rufs für die TH Bingen entschieden“, erzählte sie.

Damit sich die Erstsemesterinnen und Erstsemester im Studium zurechtfinden, hat der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) eine Orientierungswoche organisiert. Nach der Begrüßung ging es los mit Workshops, Fragerunden und Campustouren. In den nächsten Tagen lernen die Neuen dann die Stadt und Umgebung kennen.


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