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Wer wird "Bingens Next SuperIng"?

"Starte was Neues und verändere die Welt. Werde Ingenieur/Ingenieurin!" Diesem Aufruf folgten circa 130 Oberstufen-Schülerinnen und -Schüler aus der Region und entdeckten die Labore der TH Bingen.

Neue Antibiotika erforschen, elektrische Autos bauen oder Produkte mit dem 3D-Drucker fertigen  die angehenden Ingenieurinnen und Ingenieure an der TH Bingen tüfteln an spannenden Projekte. Unter dem Motto „Campus kennenlernen“ konnten auch Schülerinnen und Schüler Einblicke bekommen, was in der Studienpraxis an der TH Bingen auf sie wartet. „Wir freuen uns, etwa 130 Schülerinnen und Schüler zu Gast zu haben und ihnen unser Angebot zu präsentieren“, sagte Michaela Sandtner, TH-Ansprechpartnerin für Schulkontakte. Zusammen mit dem Binger Stefan-George-Gymnasium und der Kaiserpfalz-Realschule plus in Ingelheim hatte sie das Programm auf die Beine gestellt. Die Jugendlichen konnten im Vorfeld Studiengänge auswählen, für die sie sich interessieren. An der TH Bingen gaben ihnen die Professorinnen und Professoren zunächst einen Überblick über das Fach, dann ging es in die Labore. Die Schülergruppen konnten hier hautnah sehen, was Studierende zum Beispiel im Labor für Nachrichtentechnik oder Bodenkunde erforschen und entwickeln. Für die circa 120 Gäste vom Stefan-George-Gymnasium war der Tag ein Teil ihrer Projektwoche in Klasse 11. „Es gibt nichts Sinnvolleres, als den Schülerinnen und Schülern mögliche Wege in ein Studium oder den Beruf aufzuzeigen“, sagte Lehrer Rudolph Müller, der die Gruppe betreute. „Der Besuchstag an der TH Bingen ist eine Win-Win-Situation für Schule und Hochschule.“ Bereits nach dem Fachabitur können die Schülerinnen und Schüler ihre Ingenieurskarriere an der TH Bingen starten.

Natürlich ist "Next SuperIng" kein Wettbewerb. Jeder darf sich zum "SuperIng" ausbilden lassen. Einfach bis zum 15. Juli einen Studienplatz sichern und durchstarten.



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