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Wie Konflikte zu Lösungen werden

Agrartag an der TH Bingen am 30. Oktober 2019

Die Landwirtschaft befindet sich in einem großen Transformationsprozess. Die Ansprüche wandeln sich und die Landwirtinnen und Landwirte müssen sich vermehrt mit Fragen zu Umwelt- und Klimawirkungen befassen. Gleichzeitig müssen sie die Versorgung der Bevölkerung sicherstellen. Die unterschiedlichen Interessengruppen in der Gesellschaft führen auch in der Landwirtschaft dazu, dass sich zwangsläufig verschiedene Positionen entwickeln. Die einen wünschen sich eine rasche Entwicklung hin zu mehr Nachhaltigkeit. Die anderen sorgen sich, dass die Landwirtschaft die widersprüchlichen Herausforderungen nicht erfüllen kann. Die Veränderungen in der Agrarwirtschaft sind eine Mammutaufgabe – sowohl für die Fachleute als auch für die Gesellschaft. Und eine solche Aufgabe kann nur gemeinsam mit allen Interessensgruppen gelöst werden. Der Agrartag am Mittwoch, 30. Oktober an der TH Bingen widmet sich wissenschaftlichen und praktischen Lösungsansätzen zu diesen Fragen. Es sprechen unter anderem Peter Jung vom Berufsverband Agrar, Ernährung, Umwelt Rheinland-Pfalz/Saarland (VDL), Dr. Dietlinde Quack vom Öko-Institut und Dr. Jan Freese von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.

Die Veranstaltung wird unterstützt vom VDL.



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