Pressemitteilung |

Schülerinnen und Schüler tüfteln jetzt auch in Kirn

Das MINTplus-Projekt der Technischen Hochschule Bingen und regionaler Kooperationspartner dehnt sich dank der Unterstützung durch die Bürkle-Stiftung nach Kirn aus. Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig eröffnet das neue MINTplus-Labor in der Realschule plus Auf Halmen.

Experimentieren, Tüfteln und Programmieren – das alles können Schülerinnen und Schüler der beiden Kirner Realschulen plus künftig in ihrem MINTplus-Labor. Möglich macht es ein Projekt der Technischen Hochschule (TH) Bingen mit den Kirner Realschulen plus, der Dr. Wolfgang und Anita Bürkle Stiftung sowie der Simona AG.

Am Montag, dem 29. Januar eröffnete Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig das neue MINTplus-Labor in der Realschule plus Auf Halmen. „Das Projekt passt hervorragend zur MINT-Initiative des Bildungsministeriums, die es sich zum Ziel gemacht hat, Rheinland-Pfalz zu einem starken MINT-Land zu machen, indem sie Kinder und Jugendliche früh und nachhaltig für die Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik begeistert und Mädchen besonders fördert“, sagte Bildungsministerin Hubig und bedankte sich herzlich bei den Organisatoren und Verantwortlichen.

Vizepräsident der TH Bingen und Projektleiter Prof. Dr. Peter Leiß erklärte das Konzept: „Durch den Einsatz von MINTplus-Modulen im Regelunterricht wollen wir Schülerinnen und Schüler für die MINT-Fächer, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik begeistern. Wir freuen uns sehr, dass das regionale Gemeinschaftsprojekt der TH Bingen mit inzwischen 18 weiteren Projektbeteiligten, nun auch in Kirn aktiv ist.“

Dank finanzieller Förderung durch die Bürkle-Stiftung wurde für die beiden Kirner Realschulen plus Auf Halmen und Auf Kyrau ein MINTplus-Labor eingerichtet. Unterstützt werden die Lehrkräfte direkt vor Ort durch eine Mitarbeiterin der MINTplus-Koordinierungsstelle der TH Bingen und durch Auszubildende der Simona AG.

Der ehemalige Landrat Claus Schick nahm ebenfalls an der Eröffnung teil. „Der Start des Projekts in Bingen und Ingelheim war nicht zuletzt durch sein besonderes Engagement möglich“, betonte TH-Präsident Prof. Dr. Klaus Becker in seinem Schlusswort und ernannte Schick als Dank für seinen Einsatz zum „MINT-Botschafter“ der Technischen Hochschule Bingen. „Wir sind dankbar, mit Claus Schick bereits über einen sehr langen Zeitraum einen Weggenossen zu haben, der sich gemeinsam mit uns und viel Leidenschaft für die MINT-Region einsetzt.“



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