Studium im Ausland

„Was wir mit Freude lernen, vergessen wir nie." Alfred Mercier

1. Ausbau der Sprachkenntnisse:
Wer im Alltag eine fremde Sprache sprechen muss, lernt diese im Land oft schneller und einfacher. Sprachen öffnen Türen – sie ermöglichen den Zugang zu anderen Kulturen. Außerdem erhöhen sich die beruflichen Chancen in einer globalisierten Welt, da man sich im Auslandssemester natürlich auch ein akademisches Fachvokabular aneignet.

„Eine andere Sprache ist eine andere Sicht auf das Leben.“ -Federico Fellini

2. Wann, wenn nicht jetzt?
Die Möglichkeit ins Ausland zu gehen, fremde Kulturen, Menschen und eine andere Sprache kennenzulernen, bietet sich im Studium an. Nach dem Abschluss ist man aufgrund beruflicher und privater Verpflichtungen oft weniger flexibel in der Lage, dem gewohnten Alltag für mehrere Monate den Rücken zu kehren. Und Dank der finanziellen Unterstützung durch das International Office wird ein Auslandssemester auch aus finanzieller Sicht möglich. Sprechen Sie uns gerne an. 

3. Freundschaften, die ein Leben lang verbinden:
Kaum einer bleibt an der Gasthochschule lange alleine. Neben den vielen anderen Austauschstudierenden gibt es auch oft Buddy-Programme, die die internationalen Studierenden rasch mit den Locals in Kontakt bringen. Durch die besondere Zeit, die die Studierenden im Ausland erleben, dauern die hier geknüpften Freundschaften oft ein Leben lang an.

4. Internationales Netzwerk:
Neben den privaten Freundschaften knüpft man oft auch Kontakte, die man im späteren Berufsleben nutzen kann. Vernetzen Sie sich daher bereits jetzt international. 

5. Im Vorstellungsgespräch überzeugen:
Arbeitgeber*innen suchen oft Absolventen, die international ausgebildet und in der Lage sind, globale Probleme zu erfassen und Lösungsansätze zu erarbeiten, weshalb ein Auslandsaufenthalt mitunter ein Einstellungskriterium sein kann. Verantwortungen internationaler Projekte werden gerne an diejenigen verteilt, die fremde Kulturen kennen, denn auch Eigenschaften wie interkulturelle Kompetenzen und internationales Kommunikationsgeschick sind Skills, die Returnees oftmals bescheinigt werden.

6. Kulturschock?
Als Austauschstudierende*r ermöglicht einem Einblicke in die Kultur des Gastlands zu erhalten und Teil dieser Kultur zu werden. Nicht nur die Sprache sondern die gesamte Kommunikation ist eine andere. Es werden andere Sitten und Traditionen gepflegt, andere Speisen gegessen und Freundschaften anders gepflegt. Während eines Urlaubsaufenthalts erlebt man die Einheimischen kaum im Alltag und lernt einander nur oberflächlich kennen. Als Austauschstudierender hingegen kann man in die Kultur eintauchen und das Land von allen Seiten kennenlernen. Die Studierenden erschließen sich einen neuen Kulturkreis was auch bedeutet, dass sich der Blick aufs Heimatland und die eigene Kultur verändert. Man bekommt einen neuen Blickwinkel auf Altbekanntes und sieht seine eigene Welt plötzlich mit anderen Augen. Vorurteile und Grenzen können abgebaut und überwunden werden. 

7. Persönliches Wachstum durch den „Blick über den Tellerrand“:
Ins Ausland zu gehen, bedeutet die sichere Umgebung und die eigene Komfortzone zu verlassen. Sich in einer fremdem Umgebung unter neuen Leuten zurechtzufinden ist eine Herausforderung, doch an dieser wachsen unsere Studierenden. Mit einem gestärkten Selbstvertrauen kehren unsere Outgoings zurück und heben sich durch ihre interkulturellen Erfahrungen auf dem Arbeitsmarkt und im persönlichen Umgang ab.

8. Reiselust und Fernweh stillen:
Ein studentischer Auslandsaufenthalt beschränkt sich nicht allein auf das Sammeln von ECTS-Punkten. Im Rahmen des Auslandssemester sollte auch immer Zeit für Ausflüge und Freizeitaktivitäten sein, um die Umgebung und Menschen kennenzulernen. Das Land zu entdecken und zu erleben ist Teil des Abenteuers!

9. Studium ist nicht gleich Studium:
Wer sich für sein Studienfach entschieden hat und mutig genug ist, sich diesem Fach im Ausland zu widmen, der wird feststellen, dass das gleiche Thema unter kulturellen, religiösen, sozialen und auch klimatischen Einflüssen im Ausland oft ganz anders behandelt und bewertet wird. Studierende gewinnen einen neuen Blick auf das eigene Studienfach.

10. Uni ist nicht gleich Uni:
Während die TH Bingen eine staatliche Hochschule ist, sind einige unserer Partnerhochschulen auch privat finanziert. Allein dies führt dazu, dass die Hochschulen über eine andere Infrastruktur verfügen und ganz andere Rahmenbedingungen für Studierende geschaffen werden.

11. Inspiration für die Zukunft:
Oftmals ist schon die Entscheidung für den richtigen Studiengang nicht ganz leicht zu treffen. Wie es dann nach dem Abschluss weitergehen soll, ist dann auch keine leichte Entscheidung. Ein Auslandsaufenthalt kann Orientierung und Inspiration für die Zukunft sein und Möglichkeiten aufzeigen, von denen man zuvor gar nicht wusste, dass es sie gibt.

Weiteres zu den Fördermöglichkeiten siehe hier.

Bitte beachten Sie auch Hinweise zur allgemeinen Sicherheitsvorsorge des deutschen Akademischen Austauschdienstes. 

International Day 2026

Save the date - 18. November 2026 

Wann? - Mittwoch, 18. November 2026 von 12-15 Uhr  
Wo? - TH Bingen Campus, Foyer
Was? - Programm folgt. Keine Anmeldung erforderlich. Kommen Sie gerne vorbei!