Das war Jugend forscht 2018
Auch in diesem Jahr stellten sich wieder junge Forscherinnen und Forscher den Jurorinnen und Juroren auf dem Campus in Bingen-Büdesheim. Die 57 Teilnehmerinnen und 53 Teilnehmer des Regional-Wettbewerbs traten in unterschiedlichen Fachgebieten an: Bei „Jugend forscht“ (ab 15 Jahren) konkurrierten sie in den Bereichen Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo/Raumwissenschaft und Mathematik/Informatik. In der Sparte „Schüler experimentieren“ traten die Jüngeren in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Mathematik/Informatik, Physik und Technik gegeneinander an. „Es ist bemerkenswert, dass diesmal sowohl bei den Jüngeren als auch bei Jugend forscht Projekte im Bereich Mathematik/Informatik ins Rennen gingen, diese Kategorie wird nicht jedes Jahr belegt“, sagte die Leiterin des Regionalwettbewerbs Hellen Ossmann vom Stefan-George-Gymnasium in Bingen. Auf diesem Fachgebiet konnten die 15-jährigen Fabian Specht und Vincent Schmandt vom Stefan-George-Gymnasium den ersten Preis für ihren Einkaufs-Roboter mit nach Hause nehmen. Sie konstruierten einen fahrenden Roboter für ältere oder körperlich eingeschränkte Menschen. „Über Sensoren kann der Roboter einer Person folgen. Unter anderem gibt es noch eine App für eine digitale Einkaufsliste“, erklärte Fabian Specht die Funktionen. Die beiden Jungen hatten ihren Wettbewerbsbeitrag neben der Schule entwickelt.