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23.02.2026 18:00 - 19:30 Uhr Termin speichern

Feminism & Bookmarks: Rebekka Endler mit "Witches, Bitches, It-Girls"

Was bringt so viele Frauen heute noch dazu, von einem rettenden Märchenprinzen zu träumen? Warum werben sogenannte Tradwives für ein Leben als Hausfrau und Mutter? Antworten auf diese Fragen gibt es in der Lesung und dem Gespräch mit Rebekka Endler

© Friedrich-Ebert-Stiftung Gemalte Katze mit Brille und Buch vor blauem Hintergrund

In aller Munde und doch kaum greifbar: Das Patriarchat. Die Autorin Rebekka Endler hat sich in ihrem Buch „Witches, Bitches, It-Girls. Wie patriarchale Mythen uns bis heute prägen“ daran gemacht, die Mythen und Geschlechterbilder dahinter aufzudecken. Sie führt unterhaltsam durch die Menschheitsgeschichte und klärt auf, über das Patriarchat und seine Wirkmechanismen von Kunst bis Politik.

Was bringt so viele Frauen heute noch dazu, von einem rettenden Märchenprinzen zu träumen? Warum werben sogenannte Tradwives für ein Leben als Hausfrau und Mutter? Welche Funktion haben Frauenbilder wie Witches, Bitches und It-Girls? Antworten auf diese Fragen gibt es in der Lesung und dem Gespräch mit ihr – und natürlich handfeste Tipps, wie wir das Patriarchat verändern können, wenn wir das System dahinter verstehen und angreifen.

Organisatorisches

Registrierung möglich bis 23.02.26

Teilnahmepauschale: keine

Referentin: Rebekka Endler ist freie Autorin (u.a. Das Patriarchat der Dinge. Warum die Welt Frauen nicht passt, 2021) Journalistin und Podcasterin (Feminist Shelf Control).

Moderation: Selin Arpaz, Mitglied der Bremischen Bürgerschaft, SPD-Fraktionssprecherin für Jugend und für Gleichstellung und Queer

Den Zoom-Link erhalten Sie kurz vorher.

Ansprechpartnerinnen bei der Friedrich-Ebert-Stiftung: Christine Strotmann
christine.strotmann(at)fes.de

Kontakt

Pressesprecherin, Referentin für Gleichstellungsangelegenheiten und Frauenförderung +49 6721 409 248 E-Mail schreiben