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19.02.2026 10:30 - 12:00 Uhr Termin speichern

Gerechtigkeitscheck Elterngeld

Wie muss eine gerechte Familienpolitik der Zukunft und insbesondere ein zukunftsfähiges Elterngeld konkret ausgestaltet sein?

© Friedrich Ebert Stiftung Buntes comicartiges Bild, das geschlechtslose Personen zeigt, die Babys, Feuchtigkeitstücher, Brote uvm jonglieren

Im Koalitionsvertrag der Bundesregierung ist eine Reform des Elterngeldes angekündigt. Zwischen angekündigter Reform und sozialer Realität nehmen wir dies zum Anlass, genauer hinzuschauen – und zu fragen, wie eine gerechte Familienpolitik der Zukunft und insbesondere ein zukunftsfähiges Elterngeld konkret ausgestaltet sein müssen.

Familien- und gleichstellungspolitische Reformen sollen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern. Doch nicht alle Eltern profitieren gleichermaßen. Am Beispiel des Elterngeldes zeigt sich das Phänomen der selektiven Emanzipation: Sozial besser gestellte Eltern profitieren stärker, während andere Gruppen strukturell benachteiligt bleiben.

In einer ersten gemeinsamen Online-Veranstaltung des Zukunftsforum Familie e. V. (ZFF) und der Friedrich-Ebert-Stiftung diskutieren wir diese Spannungen, analysieren, wer vom Elterngeld profitiert, wer ausgeschlossen wird und entwickeln Kriterien für eine gerechtere, inklusivere Familienpolitik.

Organisatorisches

Registrierung möglich bis Donnerstag, 19.02.26

Teilnahmepauschale: keine

Referentin: Prof. Dr. Almut Peukert, Universität Hamburg

Moderation: Sophie Schwab, Geschäftsführerin Zukunftsforum Familie e. V.

Den Zoom-Link erhalten Sie kurz vorher.

Ansprechpartnerinnen bei der Friedrich-Ebert-Stiftung: Lisa-Marie Schmidt, Vanessa Kiesel
famgender(at)fes.de

Kontakt

Pressesprecherin, Referentin für Gleichstellungsangelegenheiten und Frauenförderung +49 6721 409 248 E-Mail schreiben