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Umgestaltetes Labor für Computer-Aided Engineering lädt zum spielerischen Lernen ein

Hier werden aus Ideen reale Lösungen. Im CAE-Labor können Studierende Projekte und Simulationen spielerisch ausprobieren. Besonderer Pluspunkt: Müll und Fehler im „echten Leben“ werden vermieden.

© Jessica Pleiner | TH Bingen Junge Frau scannt ein Katzenmodell, das im Vordergrund auf dem Bildschirm als 3D-Modell eingeblendet wird

Schnell einen Gegenstand mit dem Handscanner abscannen und schon erscheint ein 3D-Modell auf dem Bildschirm zur Bearbeitung. Das gibt es nicht nur in der Industrie, sondern auch an der TH Bingen. Im neu gestalteten CAE-Labor simulieren Studierende Verfahren und Bauteile am Computer mit Hilfe von 3D-Techniken. CAE steht für Computer-Aided Engineering, also computergestütztes Entwickeln und Konstruieren. In diesem spannenden Teilbereich des Maschinenbaus werden Simulationen und 3D-Scans genutzt, um teure Fehlgüsse oder Schwachstellen in Strukturen zu vermeiden.

Was ist neu?

Eine Gruppe motivierter Studierender rund um Prof. Dr. Klaus Kiene hat das Labor neu konzipiert. Jeder Arbeitsplatz hat jetzt einen eigenen Hochleistungs-PC mit Top-Grafik, damit Programme flüssig laufen und 3D-Modelle perfekt bearbeitet werden können. Dank automatisierter Datensicherung geht nichts verloren. Gerade das spielerische Ausprobieren ist Teil des Konzepts.

Warum ist das Labor so besonders?

  • Scannen, bearbeiten, verbessern: Reale Objekte werden in Echtzeit digital und können direkt am PC optimiert werden.
  • Fehler vermeiden, Ressourcen sparen: Verfahren werden simuliert und Probleme entdeckt, bevor sie entstehen. Das spart Material, schont die Umwelt und reduziert Kosten.
  • Schneller Einstieg, eigene Projekte: Alles ist so aufgebaut, dass die Studierenden direkt durchstarten können. Hier ist spielerisches Ausprobieren ausdrücklich erwünscht.
  • Zukunftsmusik: Theoretisch wären sogar Ergonomie-Simulationen möglich. So könnte man zum Beispiel sehen, wie sich die Belastung beim Montieren eines Bauteils auf den Körper auswirkt.

Sie wollen loslegen?

Sprechen Sie einfach Professor Kiene an. Das CAE-Labor ist so gestaltet, dass Einsteiger*innen schnell starten und ihre ersten Projekte in Angriff nehmen können. 

Kontakt

Mitarbeiterin Pressesprecherin, Referentin für Gleichstellungsangelegenheiten und Frauenförderung +49 6721 409 248 E-Mail schreiben
Professor für Fertigungstechnik und Produktentwicklung +49 6721 409 134 E-Mail schreiben

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