Pressemitteilung |

Netzwerken in der Umweltbranche

Bei der Umweltmesse am 8. Mai an der TH Bingen können Interessierte Kontakte zu regionalen Unternehmen im Umweltsektor knüpfen. Die Veranstaltung wird von Studierenden der Hochschule organisiert.

Am Mittwoch, dem 8. Mai lädt die Technische Hochschule (TH) Bingen zur neunten Umweltmesse auf dem Campus ein. Wie in den vergangenen Jahren lockt die Job- und Kontaktmesse mit einer großen Bandbreite an Ausstellern: 24 Unternehmen aus Rheinland-Pfalz präsentieren sich beim Speeddating, in Vorträgen und an den Informationsständen. Besucherinnen und Besucher können hier Netzwerke für Praktika, Abschlussarbeiten oder einen zukünftigen Job aufbauen. „Studierende, Schülerinnen und Schüler und alle, die sich für Umwelt- und Klimaschutz sowie die regenerative Energiewirtschaft interessieren, sind bei der Umweltmesse genau richtig“, sagt Leonard Adler, studentischer Leiter der Umweltmesse.

Die Umweltmesse wird jedes Jahr von über 20 Studierenden aus dem Fachbereich 1 „Life Sciences and Engineering“ an der TH Bingen organisiert. Das Organisationsteam sammelt dadurch Erfahrungen im Veranstaltungsmanagement. Professor Michael Rademacher, der die Messe betreut, erklärt: „An den Ständen und durch die Vorträge der teilnehmenden Firmen und Verbände bekommen unsere Studierenden zudem einen wertvollen Einblick in ihre zukünftige Arbeitswelt.“

Einige Unternehmen und Organisationen werden durch Absolventinnen und Absolventen der TH Bingen vertreten. Am Stand des Klimaschutz-Projekts „Zero Emission Nature Protection Areas“ steht zum Beispiel Projektleiterin Antonia Müller-Ruff. Sie hat ihren Bachelor in Umweltschutz sowie ihren Master in Landwirtschaft und Umwelt an der TH Bingen abgeschlossen. Über ihr Projekt, an dem sie nun arbeitet, hält sie bei der Umweltmesse einen Fachvortrag. Jennifer Reiche ist ebenfalls ehemalige Umweltschutzstudentin und hat vor einigen Jahren die Umweltmesse an der TH Bingen noch selbst mitorganisiert. Jetzt stellt sie hier das Projekt „WikiWolves“ vor, das sich unter anderem mit dem Herdenschutz vor Wölfen beschäftigt. Karriere hat auch Dr. Thomas Junker gemacht: Der ehemalige TH-Student arbeitet mittlerweile beim Laboratorium ECT Oekotoxikologie, wo er ein Praxissemester absolviert hatte. Bei der Umweltmesse erzählt er von seinem Weg in die Arbeitswelt und stellt sein aktuelles Projekt genauer vor. Das komplette Programm der Umweltmesse ist in diesem Jahr digital in einer Smartphone-App verfügbar. „Wir wollen die Umweltmesse attraktiv, modern und umweltbewusst gestalten. Deshalb gibt es eine Umweltmesse-App, durch die eine große Menge Papier eingespart wird“, so Adler.

Neben den Studierenden der TH Bingen sind auch die Oberstufenschülerinnen und -schüler aus der Region herzlich zur Messe eingeladen. Sie können sich dort beispielsweise über Partner für ein duales Studium oder Praktikum informieren. Auch alle anderen Interessierten sind willkommen. Der Besuch ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.

Weitere Informationen zur Umweltmesse finden Sie unter: www.th-bingen.de/umweltmesse


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