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Beauftragte

Die Beauftragten nehmen die Interessen der Hochschule, ihrer Mitglieder und Angehörigen in den unterschiedlichsten Bereichen wahr.

Gleichstellungsbeauftragte

Die Gleichstellungsbeauftragte hat die Aufgabe, die tatsächliche Gleichberechtigung  zu fördern. Dazu gehört auch, dass sie darauf hinwirkt, dass bestehende Benachteiligungen beseitigt werden. Insbesondere unterstützt die Gleichstellungsbeauftragte die Organe der Hochschule und von ihnen gebildete Ausschüsse. Sie bereitet die Beschlüsse des Senats über Gleichstellungspläne vor und berichtet regelmäßig über ihre Tätigkeit. Sie wirkt mit an allen sozialen, organisatorischen und personellen Maßnahmen, die die weiblichen Mitglieder der Technischen Hochschule betreffen. Dazu kann sie Stellungnahmen abgeben, an den Sitzungen aller Gremien beratend teilnehmen und Anträge stellen.

Den aktuellen Bericht der Gleichstellungsbeauftragten können Sie hier einsehen.

Der Senat hat in seiner Sitzung am 09. Dezember 2015 den Gleichstellungsplan 2015 bis 2021 beschlossen. Sie finden ihn im Intranet der TH Bingen.

Frauenförderung

Die TH Bingen möchte als Hochschule mit technisch-naturwissenschaftlichem Schwerpunkt ganz besonders Mädchen und Frauen fördern. Mehr Infos und unsere Veranstaltungen finden Sie unter Frauenförderung. Unsere Gleichstellungsbeauftragte Andrea Scholler leitet auch die Projekte der Frauenförderung.

Kontakt und Informationen
Andrea Scholler (Shl)
Zentralverwaltung
Gebäude 7,
T. +49 6721 409 248
F. +49 6721 409 100

Gleichstellungsbeauftragte

Sprechzeiten siehe "schwarzes Brett"

Ombudsmann

Zur Sicherstellung guter wissenschaftlicher Praxis hat die Technischen Hochschule Bingen Herrn Prof. Dr. Gunter Schaumann (emeritiert) zum Ombudsmann bestellt. Prof. Schaumann wird beratend, unterstützend oder vermittelnd tätig, wenn ein Mitglied der Hochschule sich von wissenschaftlichem Fehlverhalten betroffen sieht.

Der Ombudsmann prüft die Plausibilität der Vorwürfe, bevor weitere Maßnahmen eingeleitet werden.

Kontakt und Informationen

Prof. Dr. Gunter Schaumann

Ombudsmann

Der Rat für Technologie Rheinland-Pfalz

Der Rat für Technologie in Rheinland-Pfalz hat 2010 seine Arbeit aufgenommen. Das ehrenamtliche Gremium von Fachleuten aus der Wissenschaft und der Wirtschaft berät die Landesregierung in Fragen der Forschung-, Technologie- und Innovationspolitik. Seine Hauptaufgabe besteht darin, gemeinsam mit der Landesregierung nach zukünftigen Entwicklungschancen für Technologien Ausschau zu halten und sie zu bewerten. Dem Rat für Technologie besteht aus je zehn Persönlichkeiten aus der Wissenschaft und zehn aus der Wirtschaft. Alle wurden von der Landesregierung auf Grund ihrer ausgewiesenen fachlichen und persönlichen Kompetenz in verschiedenen Technologiebereichen und Branchen berufen. Dazu gehört auch Prof. Dr. Marianne Krefft von der TH Bingen.

Kontakt und Informationen

Prof. Dr. Marianne Krefft
Fachbereich 1

Verwandte Links
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