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Über den Fachbereich hinweg

Die Workshop-Teilnehmerinnen zeigen, welche

Etwas Neues ausprobieren, das sie in ihrem Studium so nicht behandeln, wollten Ayleen Kreutzer und Jana Altenkirch. Die beiden Klimaschutz-Studentinnen haben daher am fachübergreifenden Workshop Digitalisierung teilgenommen. Mit ihrem Betreuer, Professor Herbert Baaser, aus dem Maschinenbau haben sie eine App entwickelt, die einen Info-Monitor auf dem Campus bespielt. Während der Abschlussveranstaltung, bei der alle Studierenden ihre Ergebnisse vorstellten, wählten die Zuhörerinnen und Zuhörer sie damit zur besten Gruppe.

Insgesamt fünf Teams haben im Wintersemester an Projekten getüftelt. Die Studierenden kommen aus der Angewandten Bioinformatik, der Biotechnologie, dem Klima- und Umweltschutz, dem Maschinenbau oder dem Wirtschaftsingenieurwesen. Sie untersuchten verschiedene Aspekte der Digitalisierung – zum Beispiel wie man die Vision von 100 Prozent erneuerbaren Energien mit digitalen Mitteln umsetzen oder den Klima- und Ökofußabdruck der Digitalisierung messen kann. „Wir wollten in den anderen Fachbereich schnuppern und das Programmieren kennenlernen“, erklärten Kreutzer und Altenkirch ihre Projektauswahl. Die Studierenden konnten ihre Themen aus einer Liste von Vorschlägen selbst aussuchen. Professor Oleg Panferov aus dem Klimaschutz und Professorin Antje Krause aus der Bioinformatik hatten den Workshop organisiert. „Ich freue mich, wenn er im nächsten Jahr wieder angeboten wird und die Gruppen noch größer werden“, betonte Professor Clemens Wollny, Dekan aus dem Fachbereich Life Sciences and Engineering. In diesem Semester haben 18 Studierende beim Pilot-Workshop mitgemacht und über den Tellerrand ihres Faches geschaut.


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